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Wir bauen unsere Erreichbarkeit weiter aus

Als innovatives Unternehmen möchten wir die Möglichkeiten der

Kommunikation mit uns nach vorne bringen und hierbei auch

neue Medien und Kommunikationswege wie WhatsApp einsetzen.

Daher haben wir jetzt eine Rufnummer für alles.

Unter 06224-597520 erreichen Sie uns Montag bis Freitag von

10-13 & 15-18 Uhr telefonisch, oder Sie können uns unter der

gleichen Rufnummer einfach auch gerne per WhatsApp kontaktieren.

Und so funktioniert´s:

  • Speichern Sie unsere Rufnummer auf dem Smartphone unter den Kontakten ab: 06224-597520
  • Schicken Sie Ihre Frage oder Ihr Anliegen per WhatsApp.
  • In unseren Bürozeiten erhalten Sie in der Regel umgehend eine Antwort.

Bitte haben Sie Verständnis, dass über diese Nummer nur Text und Sprachnachrichten angenommen werden.
Möchten Sie lieber mit uns telefonieren, erreichen Sie uns unter der gleichen Rufnummer 06224-597520

Gerne rufen wir Sie auch zurück.

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Stellt euch vor alle digitalen Bilder der letzten Jahre sind schlagartig weg bzw. verschlüsselt. Ob Fotos der Kinder, eurer Hochzeit oder Urlauben. Einfach alles ist weg. Das ist kein Albtraum, sondern die tägliche Realität. Einige Kunden kamen schon mit diesem Szenario auf uns zu da es sie erwischt hatte und keine Sicherungen der Daten vorlag oder sogar die Backups verschlüsselt waren. Erpressungstrojaner sind aktueller und aggressiver denn je. Früher kamen diese noch über infizierte Mails rein, heute reicht schon eine Sicherheitslücke auf euren PCs, Smartphones etc.

Damit ihr im Falle eines Angriffs dennoch Zugriff auf aktuelle Sicherungen eurer Daten habt, legen wir euch ans Herz eine individuelle Backuplösung einzusetzen. Wie genau so etwas aussieht und was es kostet hängt von vielen individuellen Faktoren ab. Daher bieten wir euch eine kostenfreie Beratung zu diesem Thema an, bei dieser wir euren jetzigen Stand der Sicherung prüfen und euch Möglichkeiten aufzeigen diese soweit zu optimieren, damit ihr im Falle eines Angriffs keine Sorgen haben müsst eure Daten zu verlieren:

Folgende Möglichkeiten habt ihr euch den kostenloen Check Up zu sichern:

  • Kontaktformular >>hier<< ausfüllen mit dem Betreff "Backupcheck2017"
  • Telefonische Terminvereinbarung unter 06224-597520 mit dem Hinweis auf die Aktion und wie ihr darauf aufmerksam wurdet
  • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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Aktuell haben wir einen indivduellen HIGH PC für Sie zusammengestellt.

Er eignet sich hervorragend für Gaming & Videoschnitt

Mit folgende Komponenten bestücken wir diesen starken PC:

  • CPU: Intel Core i7 7700K 4x4,2 GHz
  • RAM: 16 GB (2x8GB) Kingston HyperX 2666 DDR4 RAM
  • MAINBOARD: Gigabyte AOURUS Z270X-Gaming 7 DDR4
  • SSD: 1TB SanDisk X400 PCIe/M.2
  • HDD: 2TB Toshiba 7200RPM HDD 
  • OD: LG BluRay Brenner
  • GRAFIK: GeForce GTX1080T1 11GB ZOTAC
  • PSU: 850W be Quiet! Dark Power Pro 11
  • GEH: CoolerMaster CM Storm Trooper mit roten LED Lüftern
  • OS: Windows 10 Home Edition

Preis: 2999,- €

https://goo.gl/Qr8pEx

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Gültig bis 30.06.2017

Beratung und weitere Informationen erhalten Sie telefonisch oder in unserem Ladengeschäft

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Wegen der aktuellen Lage nochmal ein Aufklärungsvideo für unsere Kunden. -> https://youtu.be/PIskDUaVCqk

Wir beraten und unterstützen Sie gerne bei der Absicherung Ihrer Systeme und anlegen einer richtigen Backuplösung.

Dazu ist der IT Check Pro genau richtig -> http://www.pcambulanz-rheinneckar.de/index.php/news/74-der-it-check-pro-2

Was ist Ransomware


Ransomware wurde in den letzten Jahren zu einer der berüchtigsten Cyber-Bedrohungen. Sobald ein Ransomware-Trojaner in ein System eindringen kann, verschlüsselt er heimlich Dateien – inklusive wichtiger Dokumente, Videos und Fotos. Das passiert im Hintergrund, so dass das Opfer zunächst gar nichts davon bemerkt.

Nachdem er sein schädliches Werk getan hat, informiert der Trojaner das Opfer, dass die Dateien verschlüsselt worden sind. Um die Dateien wieder verwenden zu können, muss der Anwender ein Lösegeld bezahlen, das meist einige Hundert Dollar beträgt und in Bitcoins zu bezahlen ist. Viele Ransomware-Opfer haben nur wenig technologisches Hintergrundwissen, so dass sie auch noch erst herausfinden müssen, was Bitcoins sind und wie Sie die Zahlung überhaupt durchführen können.

Was Ransomware zudem so fies macht, ist die Tatsache, dass die verschlüsselten Dateien weiterhin auf dem Computer des Opfers gespeichert sind. Eine sehr traurige und frustrierende Tatsache – die Dateien liegen vor, können aber ohne den Entschlüsselungs-Key nicht geöffnet werden.

Da Ransomware zu einem immer größeren Problem wird, sollten die Anwender sich entsprechend davor schützen und Infizierungen verhindern. Es ist immerhin viel komplizierter, mit den Konsequenzen einer Ransomware-Infizierung umzugehen, als sich vorher um den entsprechenden Schutz zu kümmern.

Hier 10 einfache Tipps, mit denen Sie Ihre Daten vor Ransomware schützen können:

Erstellen Sie regelmäßig Sicherungskopien all Ihrer wichtigen Dateien.

Wir empfehlen, von allen Dateien jeweils zwei Sicherungskopien zu erstellen: Eine, die in der Cloud (zum Beispiel bei Diensten wie Dropbox, Google Drive usw.) gespeichert wird, und eine auf einem eigenen Speichergerät (abnehmbare Festplatte, USB-Stick, Extra-Laptop usw.).Sobald Ihre Sicherungskopien gemacht sind, sollten Sie noch spezielle Beschränkungen für die Dateien anlegen: Ihr „Plan-B-Gerät“ sollte nur Schreib-/Lese-Berechtigungen haben, so dass Dateien nicht modifiziert oder gelöscht werden können. Ihre Sicherungskopien können Ihnen bei allen möglichen Problemen helfen – auch beim versehentlichen Löschen wichtiger Dateien oder einem Festplattenfehler.

Prüfen Sie regelmäßig die Integrität der Sicherungskopien.

Hin und wieder können Fehlfunktionen auch diese Dateien beschädigen.
Cyberkriminelle verbreiten oft gefälschte E-Mails, die Benachrichtigungen von Online-Shops oder Online-Banken ähneln, um Anwender dazu zu bringen, auf schädliche Links zu klicken, oder um Schadprogramme zu verteilen. Das nennt man Phishing. Doch mit diesem Wissen können Sie Ihre Antispam-Einstellungen entsprechend vornehmen. Zudem sollten Sie niemals Anhänge von unbekannten Absendern öffnen.

Vertrauen Sie niemandem.

Schädliche Links können auch von Freunden in Sozialen Netzwerken, Ihren Kollegen oder Partnern bei Online-Spielen kommen, wenn deren Konten gehackt wurden.

Schalten Sie die Funktion „Dateierweiterungen anzeigen“ in den Windows-Einstellungen ein.

Dadurch ist es einfacher, potenziell schädliche Dateien zu erkennen. Da Trojaner auch nur Programme sind, sollten Sie bei Dateierweiterungen wie „exe“, „vbs“ und „scr“ in Mails oder Nachrichten immer vorsichtig sein.Aufpassen sollten Sie vor allem auch, da viele bekannte Dateierweiterungen ebenfalls gefährlich sein können. Denn Cyberkriminelle verwenden oft mehrere Erweiterungen, um schädliche Dateien als Videos, Fotos oder Dokumente zu tarnen (zum Beispiel hot-chics.avi.exe oder report.doc.scr).

Aktualisieren Sie regelmäßig Ihr Betriebssystem, den Browser, die Antivirus-Software und alle anderen installierten Programme.

Denn Cyberkriminelle missbrauchen gerne Sicherheitslücken in diesen Programmen, um in Computer einzudringen.
Verwenden Sie eine zuverlässige Antivirus-Software, um Ihre Geräte vor Ransomware zu schützen. 

Wenn Sie einen falschen oder unbekannten Prozess auf Ihrem Computer entdecken, sollten Sie sofort die Internet-Verbindung kappen. Denn wenn eine Ransomware noch nicht den Entschlüsselungs-Key auf dem Computer gelöscht hat, haben Sie noch die Chance, Ihre Dateien wiederherstellen zu können. Allerdings nutzen neue Arten von Ransomware auch vordefinierte Keys, so dass dies vielleicht nicht funktioniert.
Wenn Sie zu den Unglücklichen gehören, deren Dateien verschlüsselt wurden, sollten Sie dennoch nicht das Lösegeld bezahlen – außer der sofortige Zugriff auf bestimmte Dateien ist absolut notwendig. Doch jede Zahlung bestärkt die Täter nur in ihrem illegalen Geschäft.

Wenn Sie von Ransomware infiziert wurden, sollten Sie versuchen, den Namen des Schädlings herauszufinden: Wenn es sich um eine ältere Version handelt, können Sie Ihre Dateien relativ einfach selbst wieder herstellen. Denn ältere Ransomware ist noch nicht so ausgefeilt.Zudem arbeiten Polizeibehörden und Sicherheits-Experten zusammen, um die Täter zu fassen und entsprechende Wiederherstellungs-Tools im Internet zur Verfügung zu stellen. Damit haben Sie vielleicht die Möglichkeit, Ihre verschlüsselten Daten ohne Lösegeldzahlung wieder zu bekommen.

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Nur noch wenige Wochen, dann gelten sehr strenge Regeln zur Archivierung nach GoBD - eMail Archivierung

 

GoBD = Grund­sät­ze zur ord­nungs­mä­ßi­gen Füh­rung und Auf­be­wah­rung von Bü­chern, Auf­zeich­nun­gen und Un­ter­la­gen in elek­tro­ni­scher Form so­wie zum Da­ten­zu­griff

Am 31. Dezember 2016 schließt sich die letzte Hintertür, die der Gesetzgeber im Sinne einer Übergangsregelung offen gelassen hat. Viele Firmen haben noch nicht erkannt, wie umfangreich die GoBD in die organisatorischen Prozesse eingreifen. Ab dem 1. Januar 2017 gelten die Verordnungen der GoBD uneingeschränkt.

Das heißt konkret:

Betroffen ist jedes Unternehmen, das digitalen Geschäftsverkehr durchführt. (Ausgenommen Kleingewerbebetrieb und FreiberuflerWerden Angebote, Rechnungen, Handelsbriefe etc. digital verarbeitet, z. B. per E-Mail gesendet oder empfangen, MUSS spätestens zum 31. Dezember 2016 gehandelt werden!

E-Mail-Archivierung: Was müssen Unternehmen beachten?

Bei Ihren privaten E-Mails können Sie völlig frei selbst entscheiden, ob Sie Ihre Nachrichten abspeichern und wie lange Sie diese aufbewahren. Am Arbeitsplatz gestaltet sich die Situation schon anders: In Deutschland bestehen gesetzliche Vorgaben, die Unternehmen zur E-Mail-Archivierung des geschäftlichen Schriftverkehrs verpflichten. Denn die E-Mail hat traditionelle Medien für den Schriftwechsel wie Brief oder Fax größtenteils abgelöst und stellt häufig den alleinigen Nachweis für die geschäftliche Kommunikation dar.

Für wen und warum ist die E-Mail-Archivierung obligatorisch?

Abgesehen von Nichtkaufleuten (wie Kleingewerbetreibende und Freiberufler) ist jedes Unternehmen dazu verpflichtet, geschäftliche E-Mails zu archivieren. Dies ergibt sich unter anderem aus steuerrechtlichen und buchhalterischen Anforderungen und der Compliance-Pflicht (Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen und unternehmensinterner Richtlinien). Für die Archivierung ist die jeweilige Geschäftsführung verantwortlich. Wenn Unternehmen ihre geschäftlichen E-Mails nicht archivieren, dann drohen steuerliche Strafmaßnahmen und rechtliche Konsequenzen. Die Verletzung der Buchführungspflicht kann beispielsweise mit einer Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe von bis zu 2 Jahren geahndet werden.

Welche E-Mails müssen Unternehmen aufbewahren?

Laut § 238 Abs. 2 HGB muss jede Mail, die einem Handelsbrief entspricht, archiviert werden. Als Handelsbrief werden alle E-Mails verstanden, die der Geschäftskorrespondenz eines Unternehmens dienen. Weiterhin unterliegen nach § 147 AO auch alle E-Mails mit steuerrechtlichem Bezug der Archivierungspflicht. Dies betrifft folgende E-Mail-Inhalte:

Wie lange müssen Unternehmen E-Mails archivieren?

§ 257 HGB Abs. 4 gibt vor, dass als E-Mail geltende Handelsbriefe 6 Jahre verwahrt werden müssen. Hierbei regelt § 257 HGB Abs. 5 die Aufbewahrungsfrist im Detail: Sie beginnt mit dem Ende des Kalenderjahres, in dem die Mail gesendet oder empfangen wurde.

Weiterhin muss man auch laut § 147 AO alle als Handels- oder Geschäftsbriefe geltende E-Mails 6 Jahre archivieren. Sollten die Mails jedoch Rechnungen, Buchungsbelege, Jahresabschlüsse oder generelle Bilanzen, Lageberichte oder andere Organisationsunterlagen beinhalten, gilt hier grundsätzlich eine Aufbewahrungspflicht von insgesamt 10 Jahren. Der Einfachheit halber archivieren einige Unternehmen direkt alle betroffenen Mails für insgesamt 10 Jahre, um sich den Aufwand der Trennung zu sparen.

6 Jahre:
Geschäftsbriefe, die mit Kunden oder Lieferanten ausgetauscht werden.

10 Jahre:
Geschäftsbücher und Aufzeichnungen
Jahresabschlüsse
Inventarlisten
Lageberichte
Eröffnungsbilanz
Buchungsbelege
Zollrelevante Unterlagen
Rechnungen

Unbestimmte Zeit:
Auszüge oder Löschungen aus dem Grundbuch
Patente
Markenanmeldungen
Dokumente, die in einem Rechtsverfahren eine Rolle spielen können
Dokumente für noch nicht abgeschlossene Steuerverfahren

Wie sollen Unternehmen E-Mails archivieren?
Die Gesetzgebung bietet keine ausführlichen Vorgaben für die Speicherung und Katalogisierung geschäftlicher E-Mails. Aus § 146 AO und § 239 HGB ergeben sich aber folgende (sehr allgemein gehaltene) Bedingungen für die revisionssichere E-Mail-Archivierung:

Handelsbücher und sonstige erforderliche Aufzeichnungen müssen

  • vollständig
  • richtig
  • zeitgerecht
  • unveränderlich
  • ordentlich
  • nachvollziehbar

geführt werden.

Einige dieser Punkte sieht auch das GoBD vor. Es besagt, dass eine revisionssichere Archivierung erfüllt ist, wenn alle relevanten E-Mails und E-Mail-Anhänge vollständig, manipulationssicher, jederzeit verfügbar und maschinell auswertbar sind. Da ein handelsübliches E-Mail-Programm diesen Ansprüchen nicht gerecht wird (gerade in Bezug auf die Unveränderbarkeit der Nachrichten), braucht es eine andere Lösung zur dauerhaften Verwahrung von E-Mails.

E-Mails richtig archivieren

An welchem Ort Sie die E-Mails ablegen, ist nicht gesetzlich vorgeschrieben. Sie können die Daten also sowohl auf dem Unternehmensserver als auch auf einem externen Speichermedium sichern – solange die Anforderungen an die Aufbewahrung (vollständig, manipulationssicher, stets verfügbar, maschinell auswertbar) erfüllt sind. Für die revisionssichere E-Mail-Archivierung müssen Sie dementsprechend eine nicht manipulierbare Variante wählen. Dies lässt sich generell über die Verschlüsselung der Daten erreichen. Hierbei muss aber gewährleistet sein, dass man im Bedarfsfall die Mails unverschlüsselt aushändigen kann. Inzwischen sind zahlreiche spezielle Programme zur Verwahrung von E-Mails verfügbar. Über E-Mail-Archivierungssoftware kann die Archivierung der Mails automatisch erfolgen – diese Lösung ist besonders zeitsparend. Unternehmen können zu diesem Zweck sowohl auf verschiedene Cloud-Dienste als auch Appliances zurückgreifen.

Aufgrund der Masse an ein- und ausgehenden Mails werden von einigen Unternehmen einfach alle E-Mails archiviert, um sich die Aussortierung zu sparen. Dies kann jedoch zu Verstößen gegen den Datenschutz führen. Denn private E-Mails der Mitarbeiter dürfen aus Datenschutzgründen nicht aufbewahrt werden – es sei denn, die Mitarbeiter erklären sich ausdrücklich damit einverstanden. Wenn die Arbeitnehmer dies nicht möchten oder ein Unternehmen dies nicht von seinen Angestellten verlangen will, bieten sich noch folgende Optionen: So kann beispielsweise die Nutzung von E-Mails für private Zwecke komplett untersagt werden, was rechtlich die sicherste Variante für ein Unternehmen darstellt. Oder man erlaubt den Mitarbeitern die Nutzung von mobilen Geräten oder Webmail-Programmen.

 

Die Lösung ist der Einsatz einer Archivierungssoftware, die folgende Aspekte beinhaltet:

Veränderbarkeit
Es muss sichergestellt sein, dass Dokumente nachträglich nicht geändert oder manipuliert werden können.

Zugriff
Bei Bedarf müssen die Dokumente schnell verfügbar sein.

Zuordnung
Es muss klar sein, welchem Geschäftsvorfall oder Projekt ein Dokument zugeordnet ist.

Aufbewahrung
Alle Dokumente müssen solange aufbewahrt werden, wie es die Gesetze fordern.


Unter diesem Youtube Link finden Sie auch ein Video zu der Software auf die wir Vertrauen.

https://www.youtube.com/watch?v=Zv4qNGlotaM


Wünschen Sie weitere Informationen, Beratung oder Preisinformationen, dann haben Sie folgende Möglichkeiten mit uns in Verbindung zu treten:

Tel: 06224-597520

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Kontaktformular -> http://www.pcambulanz-rheinneckar.de/index.php/kontakt

Oder per Chat -> rechts unten auf das blaue Feld klicken

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Der IT Check Pro - Aktion bis 31.12.2016

Viele Nutzer beklagen Sich über ein schlechtes Heimnetz oder sind verunsichert über Ihre Datensicherheit.

Auch würden Sie gerne Ihre IT modernisieren oder von unterwegs auf Ihre Daten zugreifen.

Genau dafür bieten wir Ihnen einen IT Check Pro an. Er beinhaltet folgendes:

  • Anfahrt vor Ort bis 20km im Umkreis von Leimen
  • Bestandsaufnahme Ihrer IT Geräte vor Ort
  • WLAN Ausleuchtung Ihrer Räumlichkeiten
  • Sicherheitscheck Ihres Netzwerk
  • Möglichkeiten der Telefonieumstellung auf ALL-IP ( Telekom und Vodafone stellen bis Ende 2018 ihre Netze um)
  • Analyse der Möglichkeiten um mobil und sicher auf sein Heimnetz zuzugreifen
  • Aufzeigen wie Sie Ihr Zuhause "smart" bekommen. z.B Heizungsregulierung per App

Aufgrund dieser Informationen erstellen wir dann ein benutzerspezifisches Profil, das Ihnen die Verbesserungsmöglichkeiten Ihrer IT auflistet.

Der IT Check Pro dauert in der Regel 45-60 Min. Das Analyseprofil geht Ihnen wenige Tage nach dem Check per eMail zu.

Kosten: 59,- € inkl. Anfahrt (Der Aktionspreis ist bis zum 31.12.16 gültig)

Termine und weitere Infos telefonisch unter 06224-597520 oder per Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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Am 17.11.2016 bleibt unser Geschäft geschlossen. Wir besuchen die ESET Security Days in München. Dort werden wir uns für Sie auf den aktuellen Stand der Dinge in Bezug auf IT Sicherheit bringen

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Heute informieren wir uns in Darmstadt bei den AVM-Experten über neue FRITZ!-Produkte und holen uns neue Impulse für FRITZ!-Lösungen bei Privat- und Firmenkunden. Themen wie Routerfreiheit, All-IP und Smart Home werden wir hier bearbeiten.
Die Werkstatt bleibt aber wie gewohnt von 10°°-13°° und 15°°-18°° für Sie geöffnet

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Im Moment hat Samsung Lieferengpässe bei Ersatzteilen.

Bitte erfragen Sie vorab ob eine Reparatur möglich ist.

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Für Reparaturen von Smartphones und Tablets gibt es eine aktuelle Preisliste.

>>Hier<< gehts zur Preisliste 

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Im Moment wird unsere Website überarbeitet, sollte der ein oder andere Link nicht funktionieren bitten wir um Verzeihung :-)

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Kaum ein anderes Hardware-Upgrade bringt soviel Schub wie eine SSD.
Doch für wen lohnt sich der Wechsel zur neuen Festplatten-Generation?
Ihr PC hat eine schnelle CPU und ausreichend Hauptspeicher, aber Windows startet immer noch zu langsam?
Wahrscheinlich bremst die Festplatte das System aus, denn die herkömmliche Festplattentechnik ist einfach
zu langsam für aktuelle Computer. Die Speicherkapazität ist zwar inzwischen auf mehr als drei TB angewachsen,
aber bei den Transferraten und Zugriffszeiten hat sich in der letzten Zeit nur wenig geändert.

Solid State Disks (SSD) bieten sich hier als deutlich bessere Alternative an.
Mit einer SSD arbeitet der PC teilweise viermal schneller als mit einer Festplatte.
Warum das so ist und welche Möglichkeiten SSDs zur Beschleunigung des PCs bieten, lesen Sie in diesem Artikel.

Eine herkömmliche Festplatte speichert die Daten auf ferro-magnetischen Scheiben. Ein kombinierter
Schreib-/Lese-Kopf fährt auf der Festplatte hin und her und greift die Daten auf den rotierenden Scheiben ab.
In einer SSD steckt dagegen Flash-Speicher, wie Sie ihn vom USB-Stick oder von der SD-Karte für die Kamera
her kennen. Es gibt also keine beweglichen Teile. Die SSD arbeitet daher geräuschlos und ist weitgehend
unempfindlich gegenüber mechanischen Einwirkungen.
Der Chipentscheidende Vorteil einer SSD gegenüber einer Festplatte sind die kurzen Zugriffszeiten.
Bei der Festplatte muss der Schreib-/ Lese-Kopf immer erst an die erforderlichen Positionen fahren.
Weil größere Dateien über die ganze Festplatte verteilt sein können („Fragmentierung“),
dauert der Zugriff relativ lange. Im Flash-Speicher lässt sich dagegen jede Speicherzelle direkt ansprechen,
was deutlich schneller geht. Bei Festplatten ist außerdem die Transferrate nicht konstant. Im äußeren Bereich
der Platte passieren in der gleichen Zeit mehr Daten den Schreib-/Lese- Kopf als im inneren Bereich.
Der Unterschied kann 10 bis 20 MB/s betragen.

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Wer dieser Tage eine E-Mail mit Dateianhang bekommt, sollte diese noch kritischer als sonst beäugen: Aktuell verbreitet sich der Verschlüsselungs-Trojaner Locky erneut vornehmlich über vermeintliche Bewerbungs-Mails in Deutschland.

Die Ransomware Locky ist offensichtlich im großen Stil zurück und nimmt abermals Daten als Geiseln, um Lösegelder einzufordern. Darauf stießen Sicherheitsforscher von Proofpoint vor wenigen Tagen als sie beobachteten, dass Locky wieder über das Necurs-Botnet verteilt wird.

Aus unbekannten Gründen stellte das Botnet die Verteilung des Erpressungs-Trojaners Ende Mai dieses Jahres ein. Aktuell soll Locky sich abermals über "Millionen von E-Mails" verbreiten, warnen die Kryptologen. Sie gehen davon aus, dass das Volumen der Kampagne noch weiter zunimmt.

Auch das CERT-Bund warnt vor einer neuen Infektions-Welle durch Locky.

Dabei verbreite sich der Trojaner vornehmlich über etwa gefälschte Rechnungs-E-Mails, die ein Zip-Archiv im Anhang mitbringen. Darin versteckt sich eine JavaScript-Datei. Öffnet man diese, landet Locky auf dem Computer und beginnt mit seinem Zerstörungswerk. In den vergangenen Tagen haben sich gehäuft Leser an heise Security gewendet und von vorgeblichen Bewerbungs-Mails berichtet, die einen Schädling mitbrachten.

Die Verbreitungsmethode ist nicht neu, der Schädling hat den Sicherheitsforschern zufolge aber dazugelernt und kann sich nun besser verstecken. Locky erkenne nun etwa, ob er sich in einer virtuellen Maschine befindet, um so eine Analyse zu erschweren.

Im Februar dieses Jahres wütete Locky erstmals in Deutschland und soll über 5000 Computer pro Stunde infiziert haben. Bis zum jetzigen Zeitpunkt gibt es kein Tool, was mit Locky verschlüsselte Daten kostenlos entschlüsseln kann.

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Ab 1. August 2016 heißt es: Freie Wahl für jeden Anschluss!

Denn dann tritt die gesetzliche Neuregelung zur Routerfreiheit in Kraft. Was genau bedeutet das?

  • Das neue Gesetz legt die „Dose an der Wand“ als passiven Netzabschlusspunkt fest.
  • Der Anwender kann so das Endgerät seiner Wahl an jedem Anschluss einsetzen – egal ob DSL, Kabel oder Glasfaser.
  • Im Zuge dessen sind die Provider zur Herausgabe der Zugangsdaten verpflichtet.
  • Diese benötigt der Anwender, um mit dem eigenen Endgerät auch am Kabelanschluss vom schnellsten Heimnetz zu profitieren.
  • Wir unterstützen Sie bei der Auswahl eines geeigneten Routers, somit sind sie nicht mehr gebunden und können die volle Leistung des Gerätes auskosten.
  • Als zertifizierter AVM Partner können wir Ihnen neue Möglichkeiten in Sachen Heimnetzwerk, Smart Home und WLAN aufzeigen
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Joomla SEF URLs by Artio